Die Beschichtung eines Autos sollte größeren, im Verlauf des Jahres auftretenden Temperaturschwankungen gegenüber resistent sein. Von heißen Sommertagen, bis hin zu eiskalten Winterabenden. Das mehrschichtige System der Lackbeschichtung sichert und schützt diese. Jeder dieser Schichten kommt hier eine klar umrissene rolle zu. Die unteren schützen die Karosserie vor Korrosion, die an der Oberfläche verleihen ein ganz bestimmtes Aussehen und schützen vor mechanischen Beschädigungen. .
Was setzt dem Lack zu?
Für Autolack ist die Begegnung mit erheblichen Temperaturunterschieden innerhalb des Tages die größte Herausforderung. Die Temperaturschwankungen können innerhalb von 24 Stunden bisweilen mehr als20 Grad Celsius betragen. Und genau dann kann es zu großen mechanischen Belastungen kommen, die die Beschichtung schädigen können.
Sicher kann es jedem von uns unterlaufen, der Karosserie gegenüber eine Sünde zu begehen. Beispielsweise wenn wir das Auto schnell \"vom Eis befreien\", um schnell losfahren zu können. Denn dann können wir die Oberfläche unseres Fahrzeugs zerkratzen. Selbst der kleinste Kratzer, der während der Fahrt dann Faktoren wie Salz, Wasser oder Sand ausgesetzt ist, kann Korrosion an der Karosserie hervorrufen.
Wie kann man das vermeiden?
Hierauf sollten wir uns bereits vor der Wintersaison vorbereiten. Das Auto sollte gründlich gewaschen werden - am besten mit speziellen Reinigern und Hochdruckgeräten. Reinigungsmaßnahmen dieser Art erlauben es, auch die kleinsten Mängel zu erkennen. Jeder Kratzer, jede Absplitterung bedeutet potentiell Rost nach der Wintersaison. Durch den Einsatz von Streusalz sind folgende Teile ganz besonders von Beschädigungen bedroht: Kotflügel, Stoßstangen und Motorhaube. Wenn etwaige Mängel erkennbar sein sollten, ist der Weg zum Lackierer unumgänglich, da dieser die Oberfläche vor dem Winter sichert. Dies ist natürlich der Idealfall, den wir infolge von Zeitmangel nicht in Anspruch nehmen können.
Was dann?
Selbst wenn uns der Winter überrascht, so sollten wir, so wie die Verkehrsdienste, mit dem Waschen und sichern der Fahrzeugoberfläche beginnen. Dies können wir auf verschiedene Weise tun. In erster Linie sollten wir daran denken, das Fahrzeug einzuwachsen - die einfachste Methode, allerdings nur kurzfristig. Denn dies muss oftmals wiederholt werden.
Das zweite Verfahren ist nachhaltiger und kann von jedem von uns durchgeführt werden. Wir tragen Wachs per Hand auf (z.B. Wachs der Marke Profix). Das Verfahren hat jedoch einen Nachteil: einen hohen Arbeits- und Zeitaufwand. Am einfachsten ist es, seil nachhaltig und schnell, diese Aufgaben von einem Fachmann vornehmen zu lassen. Leider kann sich diese sehr bequeme Methode als relativ kostspielig erweisen - die Preise schwanen bisweilen zwischen 1.000 und 2.000 PLN.
Ideal ist es, wenn das Auto einmal wöchentlich gewaschen wird - insbesondere im Winter. Die Sauberkeit des Autos ist der beste Schutz. Wir müssen uns darüber klar werden, dass Theorie und Praxis oft auseinandergehen und dass ein regelmäßiges Waschen des Autos im Winter oft ein Ding der Unmöglichkeit ist. Die Unterbringung in einer Garage oder zumindest unter einer Schutzplane kann hier Abhilfe schaffen.
Wenn möglich keine mechanischen Autowäschen per Hand anwenden, wenn sich eine dickere Schutzschicht auf der Fahrzeugfläche befindet, da dies zu minimalen Beschädigungen des Lacks durch Kratzer führen kann. Auch das Waschen mit heißem Wasser in Frostphasen ist keine sehr gute Idee. Die Gesetze der Physik sind gnadenlos. Die Spannungen, die auf der Oberfläche entstehen, können zu Rissen im Lack führen. Diese Art der Reinigung kann uns teuer zu stehen kommen.
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Für viele Autofahrer ist ein Auto mehr als nur ein Transportmittel - es ist eine Leidenschaft, ein Hobby, oft auch eine Quelle des Stolzes und eine persönliche Visitenkarte. Kein Wunder also, dass jeder Kratzer, jede Delle oder jeder Steinschlag für Unmut
